Montag, 19. Mai 2008

Openmoko

Für die offene mobile Telefonie mit Linux habe ich mir ein neo1973 von Openmoko bestellt. Von der Auflösung des Touchscreens war ich sofort begeistert. Was mir nicht gefällt, ist die Akkulaufzeit. Selbst wenn das gute Stück die meiste Zeit im Standby-Modus vor sich hindämmert, verabschiedet es sich nach ca. 4 Stunden.
Jetzt hoffe ich mal, dass das mit der ausgereiften Version besser wird. Ich habe mich jedenfalls mal in die Gruppenbestellliste eingetragen.

Noch etwas macht mich stutzig. Das Mobiltelefon wird über die USB-Schnittstelle geladen, was prinizipiell eine gute Idee und offen Lösung ist. Da ich nicht immer den Computer laufen lassen möchte, nur um mein Mobiltelefon zu laden und auch unterwegs mal den Akku aufladen möchte, habe ich an einen Stromnetz-Adapter für USB-Geräte gedacht, mit dem man derartige Geräte direkt an einer Steckdose aufladen kann.
Also bin ich zu K&M und wollte so ein Gerät kaufen. Der Verkäufer riet mir zu einem 4-fach USB-Hub, mit dem ich bis zu vier Geräte gleichzeitig laden könne und das zum gleichen Preis des Netadapters. Leider stellte sich heraus, dass mein neues Openmoko sich nicht mit dem USB-Hub aufladen lässt, und leider habe ich keine Idee, woran das liegen könnte.

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